Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir laden Sie herzlich zum 21. Deutschen Allergiekongress in das schöne Wiesbaden ein. Im Herzen des Rhein-Main-Gebietes gelegen, bietet die Stadt einen hervorragenden Rahmen für unseren Kongress. Das RheinMain CongressCenter, zentral in der Innenstadt, stellt mit seinen modernen Räumlichkeiten optimale Bedingungen für einen intensiven allergologischen Austausch bereit.
Unter dem Kongressthema „Innovation trifft Evidenz“ möchten wir mit Ihnen aktuelle technologische Entwicklungen und neue Studienergebnisse diskutieren sowie gemeinsam Ideen für die Zukunft der Allergologie entwickeln. Neben der Möglichkeit, eigene wissenschaftliche Arbeiten vorzustellen, bietet der Kongress ein breites Spektrum an Beiträgen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Klinikerinnen und Kliniker moderne Entwicklungen und Innovationen aus allen Bereichen der Allergologie präsentieren.
Ein zentrales Anliegen des Kongresses ist der interdisziplinäre Austausch über alle Versorgungssektoren hinweg – nicht nur während des wissenschaftlichen Programms am Tage, sondern auch in entspannter Atmosphäre in den Abendstunden. Freuen Sie sich auf eine besondere Location, an der wir gemeinsam einen festlichen Gesellschaftsabend verbringen werden.
Vor dem Hintergrund des Endes der Therapieallergene-Verordnung (TAV) möchten wir zudem die Evidenz als Grundlage unseres täglichen Handelns kritisch beleuchten. Welche diagnostischen Verfahren und Therapien erfüllen heute evidenzbasierte Anforderungen – und in welchen Bereichen wird ein gemeinsames Umdenken erforderlich sein?
Durch die gemeinsame Organisation des Kongresses durch die drei Fachgesellschaften AeDA, DGAKI und GPA eröffnet sich die Möglichkeit, allergologische Themen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. So können Wissenschaft und Forschung mit den „Real-Life“-Erfahrungen aus Klinik und Praxis eng verzahnt werden – nicht zuletzt auch im Dialog mit der Industrie.
Wir freuen uns sehr darauf, Sie im Oktober 2026 in Wiesbaden persönlich begrüßen zu dürfen.
Prof. Dr. Ludger Klimek und PD Dr. Sven Becker



